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#59 – „fameinin“

Da haben wir uns etwas eingefangen … nämlich 2 Gäste mit schönen Stimmen, die endlich einmal gute Stimmung in unsere verschlafene Show bringen. Es gibt Witze, gute Musik und Talk, Talk, Talk. Mit uns diesmal im Studio: Lisa-Maria Sommerfeld und Tamara Stern, die in unserem nächsten Stück „Karoshi X“ mitspielen, unsere dritte Schauspielerin, Daniela Graf, war leider auf Urlaub.
Diesmal kann man sich die Sendung wirklich anhören, nur wenn die 2 Damen lachen, sollte man die Lautstärke etwas zurückdrehen.

#58 – „upsucker“

lang macht er das nicht mehr mit, der andi, und hat sich schon unterstützung geholt. deswegen ist diesmal dani dabei, den grund weiß martin aber nicht so genau. andi braucht die unterstützung, denn martins launen gehen langsam gar nicht mehr und auch dass er unbetrunken genauso aggro ist, wie betrunken, ist langsam auch ein problem. wie man in dieser folge hört.

freuen sie sich also lieber auf die nächste folge des d.a.g.m.e,-radiolab mit andi und dani.

folgende songs hört man nicht im podcast, sind aber – mehr und weniger – empfehlenswert:
MISSSTAND – „Ich will kein Stück vom Kuchen, ich will die ganze Industrie“ (empfehlenswert)
SXTN – „Ich will Sex“ (naja)
CASPAR – „Lass sie gehen“ featuring Ahzumjot & Portugal. The Man (hat man auch schon Besseres von diesen Künstlern gehört)

#57 – „und dann schlägt dein herz“

was ist den acmemaniacs da bloss wieder eingefallen?! nicht sehr ausgefallen, wie sie da ausfällig werden, um auch mal aufzufallen. falls das jemand als fallbeispiel nehmen wollte, sagen wir gleich „Schlechter Einfall“. Ob das wohl jemandem gefällt? wird wohl von fall zu fall unterschiedlich sein. eigentlich auch viel zu gefällig.

zumindest die musik fällt aus dem müden rahmen. das nächste mal sollten sich die acmes gefälligst zusammenreissen:
Musik wäre gewesen:
ALI AS
OLLI SCHULZ
KANTE
5K HD

#56 – „nah bei … what?“

wir sind tatsächlich auf einen berg gestiegen. den sogenannten hausberg. den dobratsch. zu fuß rauf und oben haben wir nichts zu essen bekommen und deswegen ganz viel bier getrunken. und dann stiegen wir am gipfel herum, haben uns in eine der 2 kirchen gesetzt und über – tatsächlich – gott und die welt gesprochen. man hört das am hall. andi hat martin ständig unterbrochen und also ist letzterer noch schwerer zu verstehen als sonst. aber unser bergführer gerhard reißt das etwas raus. zum schluss haben wir noch peterlicht gespielt, im podcast hört man das aber nicht wirklich. es war ein langer walk. tschüss, bis zum nächsten mal, liebes wandertagebuch.

#55 – „dr summer“

zuerst dachten wir, wir machen eine folge über sex. es ist ja gerade auch unglaublich heiß und die körperteile schwitzen, männliche und weibliche und abends schwitzt man vielleicht auch gemeinsam im bett – oder am strand. da hätte die folgenbenennung mit „dr sommer“ auch ganz gut gepasst. aber wir maßen uns natürlich nicht an, ratschläge zu sex zu geben und irgendwie sind wir thematisch auch etwas abgebogen, also wurde es nur „dr summer“, nicht als englische übersetzung von sommer, sondern weil wir in andis küche aufgenommen habe .. und da hat es immer so gesummt. lustig nicht? genauso wie die songs .. och, schade, die hört man im podcast leider nicht.

zum nachhören:
Der Arne und die Anderen – „Ohne lang zu fragen“
Neuschnee feat. Pippa – „Umami“
Die Schröders – „Lass uns schmutzig Liebe machen“

#54 – „bachmann edition 2017“

Nennt uns Orakel. Im letzten Jahr haben wir den Publikumspreis für Stefanie Sargnagel vorausgesagt, in diesem Jahr haben wir den Bachmannpreis für Ferdinand Schmalz prophezeit. Und wie hat Schmalz den Preis bekommen? – Verdient. Ein unglaublich hervorstechender Text mit schmalzscher Sprachvirtuosität …. wir hören schon auf, wir sind ja keine Kritiker. Im Lendhafen waren wir auch in diesem Jahr wieder bei den lend I hauern eingeladen und durften ein radiolab machen. Zu Gast: Stefanie Sargnagel, Ferdinand Schmalz und Alfred Goubran.
Wir fühlten uns durch ihre Anwesenheit geehrt, ob wir das Gespräch auch sinnvoll genutzt haben, hört man – gekürzt – in dieser Folge des radiolabs.

#53 – „der kalif storch“

Unser a.c.m.e,-bunker a.k.a. Proberaum wurde für ein Sommerfest geöffnet, gleichzeitig mit Ateliers und anderen Räumen des Haus der künstlerischen Begegnung St. Martin. Es gab nicht nur Bier und Wein und Brot sondern verschiedene KünstlerInnen zeigten Ausschnitte ihres Schaffens. Unter anderem das Turbotheater/Stefan Ebner, Larissa Tomassetti, Gernot Fischer-Kondratovic/Franz from Austria, Herwig Steiner, Stephan Stanzel, Leona Rajakowitsch, David Stockenreitner, ….  Much too much, aber: schön war´s.

Wir freuen uns sehr die Live-Hörspiellesung von „Kalif Storch“ der „Die großen Ferien“ in voller Länge bringen zu dürfen.
Als man solche Hörspielkassetten noch hörte, war die Angst vor den Flüchtlingen noch weit weg, der Orient ein Sehnsuchtsort und andere Kulturen interessant. Als man solche Hörspielkassetten hörte, waren wir noch klein und schliefen unzählige Male zu exakt diesem Hörspiel ein.
Augen zu und hören (Das lästige Gequatsche rundherum kann man gerne überspringen)

„Kalif Storch“ – Live-Hörspiel-Lesung von „Die großen Ferien“

Idee & Umsetzung: David Kleinl/Herwig Steiner
Es lesen: David Kleinl, Herwig Steiner, Simone Dueller, Martin Dueller

# 51 – „technisches Erbrechen“

Wir dachten, die Mikrofone funktionieren und waren motiviert – leider haben wir technische Nieten alles falsch gemacht.

Wir dachten, die Mikrofone waren aus  – leider waren wir noch on air.

Daraus lernen wir: Egal, wie man es macht, immer ist es falsch. Das schreiben wir jetzt als Meme auf facebook und alle können es anklicken.

nein, musik gibt es keine. dürfen wir nicht, sonst müssten wir 782734823948.

#50 – „schlechtes jubiläum“

Wir haben ein Jubiläum und nichts Besseres zu tun als in nicht allzu nüchternem Zustand – um es freundlich auszudrücken – durch Graz … äh … zu rauschen, in der Nacht. Wo wir spätnachts uns dann zur Vernunft rufen. Aber ob das wirklich vernünftig war? Kein Glanzstück unserer nicht vorhandenen Karriere … aber diese Folge können wir uns von nun an anhören, wenn wir uns wieder mal fragen: Wo ist eigentlich unsere Karriere? Vielleicht landen wir irgendwann im Werbefernsehen, mit elektrischen Zahnbürsten, die so groß wie ein Besen sind.